Ab 18 Jahren gehört jedes Spiel zum Zeitvertreib, deshalb liegen Einzahlungslimits, Verlustlimits, Sitzungszeitlimits, Selbstsperre und Realitätscheck in jedem Konto bereit.
Wer vor der ersten Einzahlung Klarheit über Alter, Lizenz und Anlaufstellen braucht, findet sie hier in fünf Zeilen.
Wie viel darf ins Spiel fließen? Ein Zahlungslimit legt fest, wie viel Geld in einem gewählten Zeitraum ins Spiel fließt, und wird sinnvoll, sobald Sie Ihr Monatsbudget kennen. Setzen Sie es, bevor gespielt wird, nicht nach einem Verlust.
Wann ist für heute genug? Ein Verlustlimit stoppt weitere Einsätze, sobald ein festgelegter Fehlbetrag erreicht ist, und passt zu Spielern, die eine Sitzung lieber mit klarem Endpunkt beginnen.
Wie lange soll die Sitzung dauern? Mit einem Sitzungszeitlimit endet die Spielzeit nach einer festen Dauer, was besonders hilft, wenn Sie die Uhr während des Spiels regelmäßig aus dem Blick verlieren.
Sperren Sie Ihr Konto. Die Selbstsperre schließt Ihr Konto für das Spiel, und sie ist der richtige Schritt, wenn ein Zeitvertreib begonnen hat, Ihren Alltag zu bestimmen.
Vor dem Klick oder nach der Stunde. Der Realitätscheck blendet während des Spiels eine Meldung ein, die an die verstrichene Zeit erinnert, und eignet sich, wenn Sie oft länger bleiben als geplant.
Viele fürchten, eine Grenze lasse sich nur mit Aufwand oder Anruf einrichten, dabei genügen wenige Schritte im eigenen Konto.
Am Abend, an dem Sie zum ersten Mal ein flaues Gefühl beim Einzahlen spüren, lohnt das Hinschauen mehr als jedes spätere Bereuen. Wer die Zeichen früh bemerkt, kann mit einer Grenze oder einer Pause reagieren, bevor der Druck wächst. Ein Limit setzen Sie vor dem Spiel, nicht nach einem Verlust.
Prüfen Sie für sich, welche dieser Situationen Ihnen bekannt vorkommt.
Danach wissen Sie, welche Stelle zu Ihrer Lage passt und dass Sie nichts bezahlen.
Abstand für ein paar Tage. Bei einem Durchhänger am Abend hilft oft schon eine kurze Auszeit im Konto. Der Zugang ruht dann für einige Stunden bis Tage, und Sie können in dieser Zeit nicht einzahlen oder spielen.
Vor der Sperre, nach der Sperre. Wenn Sie spüren, dass ein paar Stunden nicht reichen, schließen Sie den Zugang für einen längeren Zeitraum. Der Schritt wird im Konto ausgelöst und lässt sich vorzeitig nicht zurücknehmen.
Die Sperre beim Regierungspräsidium. Reicht der eigene Entschluss nicht aus, gibt es das OASIS-Spielersperrsystem, geführt vom Regierungspräsidium Darmstadt. Die Sperre gilt zunächst mindestens ein Jahr; eine kürzere Frist können Sie sich wünschen, unter drei Monaten geht es nicht. Beantragen lässt sie sich online oder bei einem lizenzierten Anbieter, aufgehoben wird sie nur schriftlich und nie von selbst. rp-darmstadt.hessen.de
Nach diesen fünf Antworten wissen Sie, wie Konto, Limits und Sperre zusammenspielen.
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